Wir, das sind mein Sohn Björn, meine Ma Renate, Michael und ich, Silvia.

     Björn  & Dagmar                                               Michael                                                      Renate                         und ich, Silvia

      

 

Björn - mein Sohn -  wuchs mit Hunden auf. Mit alten, kranken Hunden (Mara), mit ängstlichen Hunden (Cerry) und mit ängstlich-hyperaktiven Hunden (Rocky). Mein Kind hat sehr früh gelernt sich mit Hunden zu beschäftigen, sich richtig zu verhalten, sich um sie zu kümmern, zu füttern, mit ihnen in Wald und Feld spazieren zu gehen, Medikamente zu verabreichen, Verbände zu wechseln und die Augen immer offen zu haben, wenn es irgendwo mit einem Hund oder anderen Tier Probleme gab. Heute weiß er, kein Leben dauert ewig, aber auch nur kurze glückliche Zeitspannen sind für jedes Tier ein Gewinn und Björn unterstützt uns heute noch so, wie er es als Kind schon getan hat. Zugunsten der Tiere verzichtet er auf viel Freizeit, auf Stunden mit seiner Freundin, macht den Hundesitter, wenn wir wirklich mal etwas vorhaben wo wir unsere Senioren nicht mitnehmen können, was relativ selten vorkommt. Seine Freunde rufen ihn an, wenn sie irgendwo ein Tier gefunden haben, dass Hilfe braucht und es hieß bisher von seiner Seite her nie "Nein", wenn sie ihn um Hilfe baten. Inzwischen hat er sich einen Kombi zugelegt, um im Notfall auch mal einen Hund zum Tierarzt bringen oder einen Transport zu einer Pflegestelle oder zum Tierheim durchführen zu können. Mittlerweile hat Björn seine Ausbildung zum Informatiker für Systemintegration bei einer großen Firma mit Hauptsitz in Frankfurt am Main beendet und steht mit beiden Beinen mitten im Leben..

Dagmar - ist seit Anfang 2011 ein fester Bestandteil unserer Familie. Auch sie ist eine Tiernärrin, wuchs mit einem halben Zoo auf und kam auf Anhieb mit Nora zurecht, was wirklich etwas heißen soll. Für sie gilt das gleiche wie für Björn - Tier in Not? Klar  - sie hilft wo und wie sie kann.  

Meine Ma Renate rutschte mehr zufällig in die Tierschutzschiene. Als Cerry starb, brach ihre Welt zusammen, sie wollte nie wieder einen Hund und doch - es fehlte etwas ganz entscheidendes wenn sie heimkam. Als Chica im Container gefunden wurde, war das die Chance meiner Ma wieder einen 4 beiner unterzuschieben. Tja, da stand ich nun mit diesem lauten Fellknäuel vor ihr und trickste sie aus. Nach zwei halbherzigen Versuchen den Hund woanders unterzubringen - sie wollte ja keinen mehr - gab sie auf. Chica tat als wäre sie schon immer bei meiner Ma gewesen und lies sich nicht erweichen Abstand zu halten. Der kleine Wuschelhund schlich sich in das Herz meiner Mutti ganz elegant und klammheimlich ein. Durch ihre Arbeitskollegin, die im Tierheim ehrenamtlich arbeitet, bekam meine Ma nach und nach immer mehr Einblick in die Dramen die sich im punkto Tierhaltung so ereignen können und schlitterte immer weiter in die Materie Tierschutz hinein. Heute ist meine Ma uns eine große Hilfe bei den Oldies, packt mit an und versorgt, macht und tut, ohne das wir etwas sagen müssten und sie tut es gern. Wenn wir so ganz harte Fälle rein bekommen, dann verschonen wir meine Ma damit soweit möglich - aber selbst dann, wenn sie etwas davon mitbekommt - steht sie "Gewehr bei Fuß" und hilft sogut es eben geht. Meine Ma musste schon mehr als einmal als Zwischenstation für irgendwelche Notfälle herhalten, um sie vorübergehend zu betreuen.

Michael lernte ich zum Jahreswechsel 1999/2000 kennen und seit August 2001 sind wir verheiratet. Michael sorgte bisher für manche Überraschung. Im Alltag packt er mit an und versorgt unsere Senioren mit viel Geduld und Sorgfalt. Er organisiert hin und wieder Spendentransporte. Er kam als Bernersenn-Hund Fan und nun? Nun liebt er alle alten Hunde. 

Tja, nun bleib nur noch ich, Silvia, und zu mir gibts nicht viel zu sagen. Ich bin ebenfalls mit einem halben Zoo groß geworden, hatte sehr früh die Verantwortung über diverse Tiere (natürlich unter Aufsicht), bin mit 15 zuhause ausgezogen und hielt mir während meiner Lehrzeit nur einen Hamster, dem ich gerecht werden konnte und hatte einen "Pflegehund" auf dem Hundeplatz, der mir sehr viel Freude bereitete. Nach Abschluss meiner Lehre kam Björn zur Welt, ich blieb daheim und hatte Zeit - endlich wieder Zeit für einen Hund. Mara kam zu uns und damit war der Grundstein zu unserer Althunde Liebe in der Familie gelegt. Auf meinen geschiedenen Mann war leider im punkto Tiere und deren Handhabung überhaupt keinen Verlass und so blieb es vorerst bei Rocky, den ich ganz gut alleine händeln konnte.

Ein Dankeschön an meine Familie und Freunde, für ihre Unterstützung und ihre Hilfe, zu jeder Tages und Nachtzeit!

 

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