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Hunde-Oldies Aktuell

 

Nun denn, versuchen wir mal ob wir es heute hin bekommen, denn man hat uns hier einige Funktionen geklaut die das Bedienen der Homepage bisher deutlich erleichterten. Mit dem neuen Editor ist ein Arbeiten an den Seiten hier nur Krampf, drum versuche ich es heute noch einmal mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Editorprogrammen.

Sollte das in Zukunft hier nicht wieder besser funktionieren werde ich zusehen, dass ich mit meinen Seiten zu einem anderen Provider umziehe. Dies hier ist eine nicht gerade billige Homepage, die mich richtig Geld kostet und offenbar ist es dem Betreiber inzwischen vollkommen "Peng" ob seine Bezahl-User mit dem Schrott - den er uns als Programm zur Erstellung  neuer Seiten / Seitenabschnitte hier inzwischen zumutet - arbeiten können oder nicht.

Das ist übrigens auch einer der Gründe weshalb ich hier solange nichts mehr gemacht habe, mit diesem umständlichen fehlerhaften Programm vergeht einem die Lust zum Bearbeiten der Homepage.

Gut, genug gemeckert - gefühlter Versuch Nummer 19482 - Start frei!

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Das war 2014 bei den Hunde-Oldies

 

1. Quartal 2014

Die Silvesternacht gestaltet sich bereits als schwierig bis hin zu total nervig. Geböller bis in die frühen Morgenstunden des 1. Januar machten Nora und Nina schwer zu schaffen, wobei die herzkranke Nina sich aufs Zittern, Hecheln und Sterben wollen beschränkte - Nora hingegen wie eine total Verrückte nur am Bellen und Geifern war, was zur Folge hatte, dass natürlich auch Nicki und Speedy sich wie die Weltmeister am Gekläff beteiligten. Dies wiederum riss an meinen Nerven und so ganz allmählich wurde ich denn sauer..  Gegen halb 3 Uhr Nachts wurde es endlich ruhiger, gegen 3 Uhr konnten wir es riskieren und zu Bett gehen. Um halb 4 in der Früh - ich war gerade mal am einschlafen - da knallte direkt vor unserem Haus ein Chinaböller los. Neue Panik bei allen Hunden. Nun reichte es! Fenster auf, geguckt wer da jetzt noch meint er müsste... ahja. "Es reicht!" brüllte ich über die Straße, worauf das Gör zurück rief "Es ist nur einmal Silvster!" Meine Antwort darauf war "Es ist auch gleich dein Letztes, wenn du jetzt nicht ganz flott Leine ziehst!" Es trollte sich und es war endlich Ruhe! Mag sein, ich reagiere inzwischen recht giftig - aber mir fehlt für diesen alljährlich wiederkehrenden Blödsinn jegliches Verständnis. Für mich ist das Lärmbelästigung und Luftverschmutzung im höchsten Maße. Punkt. In jeder Stadt wird ganzjährig ein riesen Aufriss gemacht wegen Feinstaub, Lärmbelästigung und sonstigem Gedöns - aber zu Silvester ist das dann alles vollkommen "peng".

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Am 8. Januar hatte Speedy ihr 1 Jähriges bei uns. Es hat sich viel verändert in diesem Jahr mit ihr, an ihr und um sie herum. So machte ich mir Anfang Februar mal so meine Gedanken zu ihr und schrieb sie im Forum nieder, hier nun der Text:

Wir haben uns zu Beginn gefragt, ob wir jemals sehen würden wenn sie zum Beispiel krank werden würde. Schlaganfall oder dergleichen. Sie läuft ja nicht wie "normale" Hunde, sonders schwimm-paddelt mit allen Vieren mehr oder weniger unkontrolliert. Je länger wir sie haben, umso überzeugter bin ich, wir würden es inzwischen auch bei ihr erkennen wenn etwas nicht stimmt. Zumal sie inzwischen Phasen hat wo sie fast gerade laufen kann. Und Phasen wo man merkt, sie lernt doch hinzu aber es dauert halt.

Gerade eben stand sie vor der Küchen-Terrassentür und schaute. Dann hob sie zaghaft das Vorderpfötchen und stupste dagegen..
Nun sitz ich ja hier und habs gesehen, machte ihr die Tür auf. Um an die geöffnete Seite zu kommen muss sie um den Türflügel drum herum. Das hat sie auch gerade prima verstanden. Nein, raus will sie nicht - aber sie steht schnuffernd-witternd, das graue Schnäuzchen raus haltend, an der Tür und freut sich dass sie ungetrübte Sicht hat.  
 
Sie hat gelernt sich zu verständigen, sich auf ihre Art verständlich zu machen und wir haben gelernt sie zu verstehen.
 
Wenn sie so los tobt, alle Viere um sich werfend, denke ich inzwischen: Alles okay, ihr geht's gut. Doch, ich glaube, wir würden es selbst bei ihr erkennen wenn was nicht in Ordnung wäre. *beruhigend*
 
Sie bringt uns soviel Liebe, soviel Vertrauen, soviel an "ich möchte lieb gehabt werden" entgegen - das ist unbezahlbar!  Natürlich ist sie nicht einfach, selbstverständlich ist sie anstrengend, ohne Zweifel laut und manchmal auch unausstehlich aber trotzdem kann man sich mit ihr Verständigen (wenn man es denn will!), kann man sich in das Tierchen rein versetzen (mit ein bissi Feingefühl) und man muss doch erkennen können, dass man mit einem solchen Hund anders umgehen muss als mit "Otto-Normal-Dackel".
 
Ich liebe diese kleine, verquere Maus. Für mich ist ihr Verhalten, ihre Art zu laufen, ihr fröhlich-kindliches Gemüt einfach "normal". Ich könnte mir diesen kleinen Hund gar nicht anders vorstellen..
Sie ist, wie sie ist - Einmalig!    (Eigentlich sollte hier nun ein Bild hin, leider funktioniert auch das nicht mehr.)
 
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Mitte Februar wurde Nina ein blutgefüllter Knoten entfernt. Entstanden war das Teil durch Reibung ihres Geschirrs im Zusammenspiel mit Matsch. Madamchen hatte sich mit Schwung in einen matschigen Acker paniert und ausgiebig gewälzt, dabei sich und das Geschirr vollständig versaut. Der Matsch war auch dick bis unter den Brust- und Bauchgurt gedrungen. Auf dem Heimweg rieb dann diese Schicht wie Schmirgelpapier auf ihrer vordersten Zitze, die sich dadurch mit Blut füllte und anschwoll. Dem Tierarzt wurde der Zwergdackel am nächsten Tag - notgedrungen frisch gebadet - mit dieser Blessur vorgestellt, und unser Tierarzt meinte dazu: "Das Zitzchen muss dringend raus, das platzt sonst.." und so kam klein Nina kurzfristig unters Messer und trug danach Body und "Nachthemd", bis die Klammern wieder entfernt werden konnten. (Siehe Bild weiter unten)

Ende Februar fiel uns dann erstmals auf, dass unser Zwergchen Nina Probleme mit der Koordination zu haben schien. Manchmal führte das rechte Vorderbeinchen ein Eigenleben, dann wiederum stand sie da und wackelte mit dem Kopf oder sie konnte nicht richtig gerade laufen. Wir führten es auf ihr recht hohes Alter (14) zurück und konsultierten den Tierarzt. Mein Verdacht war, dass sie vielleicht irgendwann unbemerkt einen leichten Schlaganfall erlitten hatte. Madamchen bekam fortan Karsivan in geringer Dosierung und zunächst schien es auch wieder besser zu werden. Sie war munter, frech und aufgeweckt wie immer, doch immer öfter zeigte sie regelrechte Ausfallerscheinungen. Noch im geringen Maße, aber doch deutlich sichtbar. Es waren immer nur Sekundenbruchteile in denen alles nicht so ging wie sie gern wollte.

Der März verging im Fluge, geändert hatte sich soweit nichts mehr.

Nina vertrug ja schon lange nicht mehr jedes Futter, fras mit Begeisterung das +12 Senior-Trockenfutter gemischt mit Rinti-Dose. Plötzlich jedoch vertrug sie auch das nicht mehr, sie kratzte wieder vermehrt, ihr Fellchen sah struppig aus und ihr Output war auch sehr wechselhaft. Wir stellten um auf Bozita. Dies funktionierte eine Weile recht gut, beim Dosenfutter achteten wir auf möglichst hohen Fleischanteil und darauf dass nach Möglichkeit kein Getreide darin enthalten war. Nicki futterte noch immer ihr Lamm & Reis, bepatet und gesponsort von und durch Thorin.  Der Rest der Bande fras und frisst immer noch "bunte Mischung", sprich Aldi / Lidl Trocken- und Dosenfutter und kam / kommt damit gut zurecht.

Nina im März 2014

 

Speedy im Februar 2014

Zwergchen im Nachthemd?

Nein, Zwergchen nach ihrer OP im Februar.

Ihr wurde erneut ein Knoten entfernt und da sie ihren schicken TA-Body tagsüber trug

und damit im Garten rumflitzte, musster der mal in die Wäsche.

Darum dann Zwergchen im Nachthemd. *Schmunzel*

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