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* Montana * ein Hunde - Stern aus dem Tierheim Hier berichten wir über die alte, graue, Huskyhündin "Montana". Über ihren Weg ins Tierheim, über ihre Pflegestationen, ihre Krankheiten und über ihr jetziges - endgültig letztes - Zuhause bei netten Leuten, in dem sie restlos glücklich ist. ** Montana, sibirian Husky, weiblich, ca. 1995 geb. **
das stand an ihrem Zwinger. Montana kam mit 7 weiteren Huskys aus sehr schlechter Haltung ins Tierheim. Die Tiere waren fast bis auf das Skelett abgemagert, waren verwurmt und hatten alle möglichen und unmöglichen Krankheiten. Die Hunde boten ein erschreckendes Bild bei ihrer Ankunft im Tierheim. Für das Team des Tierheims kam mit diesem Hunderudel eine Menge Arbeit und Sorgen ins Haus. Die Hunde waren kaum in der Lage zu fressen, standen nur sehr wackelig auf den Pfoten und wurden aufgrund ihres extrem schlechten Zustandes nicht zur Vermittlung freigegeben. Nach Wochen intensiver Pflege und teurer Behandlungen waren 7 von 8 Tieren soweit wieder hergestellt. Diese siedelten um zu "Nordische in Not", wo sie in ein schon bestehendes Rudel eingegliedert werden konnten und nun ein artgerechtes Leben führen. Zurück blieb Montana, der alten Hündin konnte und wollte man den weiten Transport nicht zumuten. Auch ein Neueingliedern in ein großes Rudel wäre für die alte Huskydame ein echtes Problem geworden. Montana blieb im Tierheim und wurde dort weiter versorgt, zumal sie immer noch nicht transportfähig war und weiter in Behandlung stand. Montana Anfang September 2005, am Tag der offenen Tür im Tierheim 
ein immer noch sehr magerer, sichtbar kranker Hund, der für jede Streicheleinheit und jedes nette Wort dankbar war. Im Oktober erschien Montana als "Tier des Monats" auf der Titelseite des Tierheims, es wurde für das alte Hundemädchen ein Endpflegeplatz gesucht. Montana sah immer noch schlimm aus und dennoch wollte man ihr die Chance auf ein behütetes Leben innerhalb einer Familie geben. Das Montana nicht gesund war, sah man auf den ersten Blick anhand der Bilder. 

Man konnte sich also im Ungefähren ein Bild über den Pflegeaufwand bei diesem Hund machen und dadurch schon ahnen, dass es nicht ganz einfach werden würde, die Maus auf Dauer bei sich aufzunehmen. Ich spielte damals schon mit dem Gedanken, Montana zu uns zu nehmen, es scheiterte letztlich und auch im zweiten Anlauf an unserer Lady, die Montana - auf Teufel komm raus - nicht mochte. Aber wir sperrten die Ohren auf, ob wir vielleicht jemanden finden würden, der sich mit der Pflege eines alten und kranken Hundes auskannte. * Und dieser Jemand fand sich, zwar rund 850 Km weit von Montis Standort entfernt, aber den Berichten nach war dieser Jemand sehr kompetent in der Pflege seines inzwischen verstorbenen Althundes gewesen und wir fragten zaghaft nach, ob man auch bereit wäre, eventuell einem alten und nicht sonderlich schönen Husky den freigewordenen Platz zu übergeben. Die Antwort brauchte zwar ein paar Tage, aber dann kam - als wir es schon gar nicht mehr erwarteten - die Nachfrage, ob Monti denn inzwischen transportfähig wäre. Plötzlich ging alles ganz schnell, Monti war soweit hergestellt und transportfähig und konnte auf die Reise gehen. Sie wurde vorher noch einmal dem örtlichen Tierarzt vorgestellt, zur Sicherheit und das auch wirklich soweit alles in Ordnung mit ihr war und sie ohne Risiko ihren Weg ins Glück antreten könne. Die Tierheimleitung und der Tierarzt gaben grünes Licht und am Sonntag den 23.10.2005 war es dann soweit. Wir holten Montana, nebst Zubehör und ihren Medikamenten, in der Früh ab und verluden die liebe Hundedame in unseren Transporter. Sie fuhr problemlos in der großen, weißen Transportbox mit Seitensichtgitter im Auto, meldete sich brav als sie mal musste und schaute sich während der ganzen Fahrt immer wieder sehr interessiert um. Während der langen Fahrt wurde sie von Oli - der hinten saß - gekrault und von uns allen immer wieder angesprochen. Monti lies sich durch das Sichtgitter hinter den Ohren kraulen, die immer noch kahle und schuppige Nase rubbeln und genoß es sichtlich der Mittelpunkt von uns und der weiten Fahrt zu sein. Ich ging bei einer Pause, hinter einem Parkplatz an der Autobahn, mit Montana mal ein Stück weit durch nassgeregnete Wiesen und Felder. Sie erledigte alle Geschäfte und drückte sich dann klitschenass an mich, wollte gekrault werden und ich knuddelte sie gern, auch wenn ich hinterher aussah wie ein kleines Schwein. Bevor wir sie wieder in ihre Box brachten und neu einluden, rubbelten wir sie mit einem mitgenommenen Handtuch halbwegs wieder trocken und boten ihr Wasser an. Der alte Hund suchte die Nähe zum Menschen und er sollte sie - gerade jetzt unterwegs - auch haben.Vor Montanas Aussehen hatten wir Alle nie zurück geschreckt, obwohl viele Leute schon im Tierheim - am Tag der offenen Tür zum Beispiel - den Hund nicht mal streicheln wollten. Monti stand an diesem Tag fast nur vorne am Gitter und sah den Leuten oftmals traurig nach - wenn sie achtlos an ihr vorrüber gingen. Wir hatten mit Montis zukünftigen Pflegefrauchen einen Treffpunkt in der Nähe von Hannover vereinbart. Dort sollten wir im Gegenzug auch Candice übernehmen, die bisher auf einer Pflegestelle in Schwerin gelebt hatte und nun bei Oli und seiner Familie eine neue Heimat bekommen sollte. Es lag also nur nahe, dass wir uns die Strecke teilten, uns die Leute aus der Ecke Rostock / Schwerin und wir ihnen von Darmstadt über Fulda bis Hannover entgegenfuhren. Es klappte fast alles, wir hatten zwar die ganze Fahrt über starken Regen und auch mehrfach Stau, dadurch natürlich etwas Verspätung und als wir auf dem Rasthof ankamen sahen wir schon unseren Übergabehund Candice mit Pflegefrauchen und auch die junge Frau mit ihrem großen Hund, die nun Montana mit zu sich nach Rostock nehmen würde. Die ganze Strecke über hat es nur geregnet (Bild durch die Frontscheibe des Transporters) 
Der Papierkram wurde im Rasthaus bei einem guten Essen erledigt, nachdem wir vorher den Hunden ein kurzes Kennenlernen und Beine ausschütteln gegönnt hatten. Die Übergabe und der Austausch klappte problemlos, Candice zeigte sich etwas zurückhaltend, stieg aber bereitwillig in die Transportbox in der vorher Montana gereist war und Montana stakste steifbeinig in den Kombi, in dem Candice uns entgegen gefahren war, was nicht ganz ohne Hilfe ging. Zufrieden lies sie sich dort auf weichen Decken nieder und ruhte sich aus. Der Rückweg verlief ebenso unproblematisch mit Candice, wie der Hinweg mit Montana. Kaum beim Treffpunkt auf dem Parkplatz angekommen und den
neuen Kumpelhund kennengelernt, forderte Montana ihn unbeholfen zum spielen auf. Monatana schüttelt sich nach der langen Fahrt, auf dem Rasthof bei Hannover, ein wenig die Beine aus. Gut eine Stunde später musste sie erneut in ein Auto einsteigen und ihre lange Reise nach Rostock fortsetzen.
Erste Streicheleinheiten vom neuen Pflegefrauchen Jeder Kontakt zu Menschen ist Montana willkommen. Sie ist ein durch und durch freundlicher Hund geblieben, trotz ihrer sehr negativen Erfahrungen mit Menschen. deutlich sieht man, dass die alte Hündin noch immer an den Folgen ihrer ehemaligen schlechten Haltung zu knabbern hat, dennoch ist sie neugierig aufs Leben, sehr zugänglich und an allem Neuen sehr interessiert.

Die Spuren der Vergangenheit, an den Beinen, der Nase und am Schwänzchen. Montana ist ein sehr lebensfroher Hund, der freundlich zu jedermann ist und auch mit anderen Hunden keinerlei Probleme hat. * Der erste Bericht am Montag aus Rostock klang sehr positiv. Montana sei sehr freundlich zu jedermann, sogar stubenrein und keinesfalls - wie bisher angenommen - futterneidisch. Sie habe gut gefressen, die Nacht über wäre sie sauber gewesen und hätte am Morgen schon sehr fröhlich mit dem neuem Gefährtenhund und Pflegefrauchen ihre Gassirunde gedreht. Der Hund wäre "Zucker"! Man würde in den nächsten zwei Tagen mit ihr zum Tierarzt fahren, um die weiteren Behandlungsschritte zu besprechen, leider hätte Montana immer noch starken Durchfall und außerdem würde sie auffallend viel saufen. Das vermehrte Wassersaufen deutete auf eine Gebärmutterentzündung hin und noch am gleichen Tag teilte uns das Pflegefrauchen mit, dass Montana blutigen Ausfluss habe und sie jetzt gleich zu ihrem Tierarzt fahren würde, um das abklären zu lassen. Der Tierarzt verwies Montis Pflegefrauchen an die Tierklinik, da er für eine eventuelle Notoperation nicht ausgerüstet wäre. Montana wurde in der Tierklinik gründlich untersucht und sie hatte tatsächlich eine Gebärmutterentzündung, man gab der Huskyhündin vorerst Antibiotikum und vereinbarte den Op - Termin für ein paar Tage später. Die Operation überstand Montana gut, doch die Sorgen gingen weiter. Später wurde uns gesagt, die Huskydame hätte schon den ganzen Kombi mit blutigem Schleim auf der Hinreise nach Rostock eingesifft - doch in der weißen Transportbox fand sich nicht ein Tropfen Blut oder Schleim. Es hätte uns ja eigentlich auffallen müssen, wäre da etwas gewesen, zumal wir ja Candice in dieser Box mit zurück nahmen und die Box noch 2 Tage bei mir im Büro stand. Wir hatten Gelegenheiten genug uns diese Box wieder und wieder anzusehen. Wir fanden nichts, was auf blutigen Ausfluss oder sogar schleimige Blutspuren hingedeutet hätte. * Die deutlich sichtbaren Hautveränderungen an Montis Pfoten und Nase gaben der Tierklinik Anlass zur Sorge und man entnahm deshalb Hautproben. Die Ergebnisse zeigten eine Infektion mit Microsporum canis und obendrein Sarkoptesmilben. Es begann eine lange Behandlung gegen den Pilz, der schon einmal bei Montana behandelt worden war und als sie auf die Reise ging, nicht aktiv gewesen sein kann. Bedingt durch den Stress der langen Reise, all dem Neuen und der Umstellung vom Zwingerleben auf ein Wohnungsleben, der Operation und allem was sonst noch aufregend war in den ersten Tagen, hatte der Pilz sich wiederbelebt. Auch hier wurde später, u.a. vom Pflegefrauchen darauf hingewiesen, der Hund wäre bereits hochinfektiös auf die Reise nach Rostock gegangen. Auch hier sind wir bis heute der Meinung, dass dies nicht der Fall sein konnte, da Oli, ich und Micha sowohl zu Montana selbst, als auch zu der Transportbox und den Decken im Auto immer wieder Kontakt gehabt hatten - ebenso unsere eigenen Hunde und auch Candice. Candice und keiner unserer Hunde zeigte auch nur geringe Anzeichen einer Infektion mit dem Pilz. Gerade Candice hätte extrem engen Kontakt mit möglichen Sporen haben müssen - sie fuhr in Montanas Box mit uns zurück, unsere Hunde schnufferten sehr interessiert im ganzen Transporter herum - in der Box von Monti - an unseren Kleidungsstücken. Meine Lederjacke hing noch tagelang im Flur.. doch keiner der Hunde die mit uns, unserer Kleidung, der Box, dem Auto und den darin befindlichen Decken in Kontakt gekommen waren, hatte sich infiziert. Wir desinfizierten dennoch vorsorglich alles, was mit Montana in Kontakt gekommen war - als wir es endlich erfuhren. Doch im Grunde wäre es da längst zu spät gewesen. * Die Hiobsbotschaften häuften sich, fast täglich kamen Mails, Sms und Anrufe mit schlechten Nachrichten. Jeder versuchte dem Pflegefrauchen nach seinen Möglichkeiten beizustehen, ob telefonisch oder per Sms und mit Rat und Trost, eine andere Bekannte half mit einem speziellen Desinfektionsmittel und vielen Decken, das TH zahlte die Behandlungskosten in voller Höhe, nicht nur für Montana - sondern auch für ihren mittlerweile infizierten Kumpelhund. Woche für Woche verging, irgendwie bekam man langsam den Eindruck, es würde und würde nicht besser werden bei den Hunden. Auch das Pflegefrauchen klagte inzwischen über eine Ansteckung und über diverse andere Dinge. Die Tierklinik schätzte das Huskymädchen mittlerweile deutlich jünger ein, auf ca. 6 - 7 Jahre. Die Behandlung zeigte erste Erfolge und der Hund schien sich endlich von all den Strapazen der letzten Tage und Wochen zu erholen. * Als die Sache fast schon ausgestanden war, sich beide Hunde und auch das Pflegefrauchen endlich auf dem Wege der Besserung befanden, kam das Aus für Montana auf ihrer Pflegestelle in Rostock. Das Pflegefrauchen teilte in einer kurzen Mail mit, sie könne die Verantwortung und die Fürsorge für den kranken Husky nicht weiter tragen, das Risiko eines neuen Auflebens der Infektion bei ihrem eigenen Hund und an sich selbst, sei ihr zu hoch. * Es wurde für Montanas Abholung und Rückreise ein Termin vereinbart, der allerdings noch in etwas weiterer Entfernung lag. Das Tierheim war zu diesem Zeitpunkt voll belegt und selbst die Quarantänestation hatte für Montana keine Box frei. Montana befand sich noch immer in der Behandlung der Tierklinik und wurde dort zur besseren Behandlung geschoren. Nun musste das Huskymädchen ohne ihren - ohnehin schon spärlichen - Pelz auskommen und trug ein Mäntelchen. Am 26.12.05 traf sich das Pflegefrauchen diesmal mit Inge & Michael vom Tierheim auf dem Rasthof bei Hannover, wo auch seinerzeit die Übergabe auf die Pflegestelle schon stattgefunden hatte. Montana kletterte in die mitgebrachte Transportbox und trat die Heimreise nach Fulda an. Dort wurde sie vorerst zur weiteren Beobachtung im Quarantänetrakt untergebracht, es hätte durch die Aufregungen der erneuten langen Fahrt durchaus sein können, dass der Pilz wieder aktiv wird und auflebt. Doch nichts dergleichen geschah. Montana zeigte sich weiterhin als ein fröhlicher Hund, der mit seinem Mäntelchen in seiner Box saß und an allem sehr interessiert war. Ihr Fell wuchs nur sehr langsam nach. * Am 28.12.05 fuhren wir Inge besuchen und natürlich wollten wir auch zu Montana und uns ein aktuelles Bild von ihr und ihrem Zustand machen. Wir verbrachten viel Zeit bei der immer noch sehr kahlen Hundemaus, die uns wie immer, sehr freundlich, nett und aufgeschlossen begegnete. Sie wußte noch genau in welcher Jackentasche ich meine Leckerlis hatte und stupste mit der Nase dagegen, natürlich bekam sie ihr Leckerli. Keine Frage! Montana kuschelte und schmuste und war uns auf Schritt und Tritt hinterher. Und wieder überlegten wir - ob und wie wir die Huskydame in unser Rudel einfügen könnten, obwohl Lady den grauen Hund ja so gar nicht leiden mochte. Doch zuerst einmal musste man abwarten, ob die Infektion erneut aufleben würde. Das tat sie aber nicht. Montana bekam einen neuen Mantel, etwas größer und aussen wasserabweisend, innen mit weichem Fleece und auch mit breiteren Gurten, damit der Mantel auch da blieb wo er hin gehörte - der Andere rutschte ständig und war ihr defintiv zu klein, obendrein scheuerte der Riemen der unter der Rute durchging und wunde Stellen brauchte der arme Hund nicht zusätzlich auch noch. * Inzwischen hatten wir durch unseren "Landtierarzt" erfahren, dass man Hunde die mit Microsporum canis befallen sind, ganz einfach dagegen impfen lassen kann, sogar während dieser Pilz aktiv ist. Auch ein weiterer Tierarzt bestätigte das und auf Nachfrage auch noch unsere kleine Tierklinik hier in der Region. Warum das bei Montana nicht sofort gemacht wurde, möchten wir Alle nun gar nicht mehr so genau wissen. Mittlerweile wurden die Huskydame und auch ihr neuer 4 pfotiger Gefährte dagegen geimpft. Gegen Sarkoptesmilben gibt es eine relativ einfache Behandlungsmethode mit Spot-On-Präparaten, die brauchen zwar eine Weile bis sie durchschlagenden Erfolg haben - kosten aber nicht die Welt. Die Zeit von Monti auf der Pflegestelle in Rostock hatte viel Geld, Nerven und Geduld gekostet, auf allen Seiten, aber letztlich ist das Schnee von gestern. Ich hatte mich in dieser Pflegestelle gründlich verschätzt und bedauere es noch heute, dass Monti durch meine Fehleinschätzung solche Irrwege gehen muste, bis sie endlich einen guten Platz für ihren Lebensabend fand. Montana verbrachte nur knappe 2 Wochen erneut im Tierheim. Denn kurz vor Weihnachten wurde trauriger Weise ein Pflegeplatz frei, die alte Schäferhündin Cora verstarb sehr plötzlich und die beiden Leute, bei denen sie gelebt hatte, meldeten sich für das zweite Januarwochenende 2006 im Tierheim an. Sie brachten ihren Schäferhundrüden Darius mit, der sich eine neue Weggefährtin aussuchen durfte. Seine Wahl fiel auf Montana, die kurz darauf stolz ins Auto einstieg und in ihr neues Zuhause fuhr. * Montana zog am 07.01.2006 bei ihrer neuen Pflegefamilie ein, sie vertrug sich auf Anhieb mit Darius, dem Schäferhundrüden. In ihm fand sie den Spielgefährten und Pfotenfreund auf den sie solange gewartet hatte. Ihre Menschen lieben sie und Monti liebt ihre Menschen.Sie bekommt jetzt alle Zuneigung die sie braucht und ihre neuen Leute sind rundum glücklich mit der grauen Hundedame. Schmusen mit Herrchen auf dem Sofa
Schon nach kurzer Zeit schlich sich Montana nachts heimlich ins Bett und ihr Herrchen erblickte morgens beim öffnen der Augen zuerst ihre graue Nase und funkelnde Augen neben seinem Gesicht. Was gibt es schöneres, als morgens gleich nach dem Aufwachen in ein glücklich strahlendes Hundegesicht zu blicken? Monti spielt sehr häufig ausgelassen mit Darius auf dem riesigen Gelände, dafür ist sie im Haus ein ruhiger und unauffälliger Hund, der sich auch mal still in ein Eckchen legt und ein Nickerchen macht. Am liebsten kommt sie zum streicheln und knuddeln aufs Sofa. Und auch im freien Feld schaut sie immer wieder, ob ihre neuen Leute auch wirklich noch da sind, sogar unterwegs kommt Monti heran und möchte geschmust werden. 
Diese Bilder zeigen einen rundum zufriedenen, glücklichen und mittlerweile gesunden Hund. Montis Fell wächst nun gut nach und sie wird in Kürze kein Mäntelchen mehr brauchen.
News: Am Donnerstag den 09.03.2006 sollte die Gerichtsverhandlung gegen den ehemaliger Besitzer der 8 Huskys stattfinden. Leider musste der Termin verschoben werden, da der ehemalige Halter der Hunde derzeit krank ist und nicht kommen konnte. Über das Ergebnis der kommenden Verhandlung werden wir hier kurz berichten. *** Gestern bekam ich von Montanas netten Leuten neue Bilder. Teils zeigen diese Monti noch mit Mäntechen, teils aber auch schon ohne wärmende Umhüllung. Montana wäre kein echter Husky würde sie Schnee nicht über alles lieben. Viel Freude bereitet mir das Aussehen von Monti, die auf den Bilder sehr glücklich und zufrieden wirkt. Zwei durch Dick und Dünn aufmerksame Montana
Monti ist fast immer an Darius Seite.
Im Haus braucht sie kein Mäntelchen mehr, ihr Fellchen wächst nun gut nach und man kann schon ahnen, wie hübsch Montana - Mädchen wieder sein wird, wenn ihr Pelz wieder richtig dicht gewachsen ist. Wer kommt da? auf dem weichen Fell liegt sie gern 
ein soooo müder Hund ?!
Montana ohne Mantel im Schnee!
Darius & Montana 
*** Da muss doch eine Maus drunter sein ? Die beiden Hunde sind dicke Freunde geworden.
So sieht ein rundum glücklicher Hund aus ! Montana lacht!
Dieser Blick bricht Herzen !
*** sichtbare Lebensfreude  auf Mäusejagt ...
2 dicke Freunde im Schnee  
Die Nase ist auch fast wieder glatt und ihr Fell wächst gut nach 
Montanas Geschichte hat uns alle sehr bewegt - das gesamte Tierheim-Team, Frau Rotter, Freunde, meine Familie und mich. Sorgen, Kummer, Nöte, durchwachte Nächte, die Suche nach der optimalen Lösung, Behandlung und Unterkunft für diese Hündin, ihr Weg über das Tierheim, über die erste Pflegestelle bis hin zu ihrem jetzigen, wirklich guten und glücklichen Zuhause - Stationen eines Hundes, der es nicht immer leicht hatte. Stationen, die wir alle mitverfolgt haben, über viele Monate lang. Es war ein sehr langer Weg für Montana...... Mit diesem Bild möchten wir die Seite von Montana jetzt zum Abschluß bringen. Dieses Bild sagt mehr als tausend Worte! Ein wunderschöner und glücklicher Husky.... ... das ist Montana heute !! Ein dickes Danke an Karlheinz, Jörn & ihrem Schäferhundrüden Darius, die Montana diese Chance gaben... Update 06.02.2009 Monti - liebe Montana.. nun bist auch du im Regenbogenland angekommen, nur eine kurze gute Zeit war dir noch bei Karlheinz, Jörn und Darius gegönnt, doch in den Herzen deiner Menschen und den Unsrigen hier, da lebst du für immer weiter. Gute Reise, du stolze, liebe und liebenswürdige Hundedame. Auch Dir ein Lichtchen in der Dunkelheit, auf deinem letzten Weg.. 
***Ende***
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